Tochter des Feuers

(1 Kundenrezension)

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In einer apokalyptischen Zukunft giert der teuflische Herrscher Bernard Lambkin mithilfe seiner Armee aus Dämonen nach der mystischen Waffe Mortifer, die ihm Macht über Leben und Tod verleihen würde.

Um sich aus den Fängen ihres sadistischen Dienstherrn freizukaufen, scheut die junge Leibeigene Shira vor keiner Gelegenheit zurück. Etwas, das jede Finsternis besiegen kann, schlummert in ihr und verleiht ihr die intuitive Kraft, Dinge vorherzusehen.

Als Shira im Verlies landet, wird sie deshalb von Trajan, einem Krieger mit übernatürlichen Fähigkeiten, befreit, der ebenfalls auf der Suche nach dem Mortifer ist. Er liefert ihr die Gelegenheit, Vergeltung an ihrem Peiniger zu üben und weckt ungeahnte Gefühle in ihr. Gemeinsam stellen sie sich Bernard Lambkin in einem blutigen Kampf um die Zukunft des Landes.

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Beschreibung

In einer apokalyptischen Zukunft giert der teuflische Herrscher Bernard Lambkin mithilfe seiner Armee aus Dämonen nach der mystischen Waffe Mortifer, die ihm Macht über Leben und Tod verleihen würde.

Um sich aus den Fängen ihres sadistischen Dienstherrn freizukaufen, scheut die junge Leibeigene Shira vor keiner Gelegenheit zurück. Etwas, das jede Finsternis besiegen kann, schlummert in ihr und verleiht ihr die intuitive Kraft, Dinge vorherzusehen.

Als Shira im Verlies landet, wird sie deshalb von Trajan, einem Krieger mit übernatürlichen Fähigkeiten, befreit, der ebenfalls auf der Suche nach dem Mortifer ist. Er liefert ihr die Gelegenheit, Vergeltung an ihrem Peiniger zu üben und weckt ungeahnte Gefühle in ihr. Gemeinsam stellen sie sich Bernard Lambkin in einem blutigen Kampf um die Zukunft des Landes.

Über die Autorin Sandra M. Grosz

Zusätzliche Information

Gewicht n.a.
Größe n.a.
ISBN

978-3-96173-138-1

Sprache

Deutsch

Seiten

ca. 300

Erscheinungsdatum

Erscheint bald

Version

Buch, eBook

1 Bewertung für Tochter des Feuers

  1. Franci

    Tochter des Feuers

    Dieser Fantasyroman von Sandra M. Grosz erschien am29. 04. im Eisermann Verlag –

    leider konnte mich die Geschichte um Shira, Trajan & die Suche nach einer alles verändernden Waffe kein Feuer in mir entfachen, so dass ich zwiespältig die knapp 300 Seiten beendete.

    Ich fand‘ den Schreibstil, mit der uns die Autorin in eine atmosphärisch greifbare, graue Welt nach dem Fortschritt bringt, angenehm, wenn mich auch hin & wieder (ähnlich klingende) Bezeichnungen von Charakteren oder Dingen zum stocken & durcheinander brachten.
    Die Idee, eine zukünftige & gleichzeitig derart rückstandige Welt zu kreieren war etwas Neues, aber fesselte meine Aufmerksamkeit komplett. Leider kamen die Informationen, wie diese Entwicklung geschah, in meinen Augen zu kurz.

    Dieser Roman wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, so dass man das Gesamte aus mehreren Winkeln betrachten kann – theoretisch mag ich diese Erzählweise, denn so entsteht am Ende ein nachvollziehbares Bild. Doch in „Tochter des Feuers“ waren diese Wechsel nicht gekennzeichnet, es hatte Ähnlichkeit mit einem Ratespiel; diese Wirrungen wurden durch das Einbringen von zu vielen Namen, Geschehnissen zusätzlich unterstützt.
    Vermisst habe ich neben genaueren Einblicken in die Elementaren Fähigkeiten auch greifbare Emotionen, authentische Gefühle, Intensität, so dass das gesamte Buch, ebenso wie die Welt von der es handelt, kalt wirkte. Aber trotz dieser Kälte bin ich durch eine actionreiche Handlung, ausführliche Kämpfe kaum zum Luft holen gekommen. Es gibt einige Überraschungen & Wendungen, die abseits jeder Vermutung liegen, Spannung & ausreichend gezeichnete Charaktere, die genügend Freiraum lassen, um seiner Fantasie freien Lauf zu lassen.
    Die „Tochter des Feuers“ lebt in einer dreckigen Welt, lodert durch Gewalt & brennt mit einer bemerkenswerten Protagonistin.

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